Zwangsarbeit in der NS-Zeit und Entschädigung der NS-Zwangsarbeiter

Veranstaltung im www.centrosociale.de

am Montag, dem 07.04.2014, um 19:30 Uhr

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Erinnerung bewahren“. Im Namen der Krim-Initiative und der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme laden wir zu der Veranstaltung ´Zwangsarbeit und Entschädigung´ ein. Es werden zwei Vorträge von ca. 30 bis 45 Minuten zu folgenden Themen gehalten, im Anschluss gibt es die Möglichkeit für Fragen und Diskussion

„Dimensionen der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“
Vortragender ist Christian Hartz, Sozialökonom und freier Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

„Die Geschichte der verhinderten Entschädigung von 1949 bis heute“:
Dr. rer. Pol. Anja Hense, wird dieses Thema anhand ihrer Promotion zum Thema „Entschädigung für NS-Zwangsarbeit“ an der Uni Hamburg vorstellen. Die Dissertation ist unter dem Titel „Verhinderte Entschädigung. Die Entstehung der Stiftung ‚Erinnerung, Verantwortung und Zukunft‘ für die Opfer von NS-Zwangsarbeit und ‚Arisierung'“ publiziert worden. Anja Hense ist derzeit tätig als Koordinatorin beim Fachdienst für Familien/Pflegekinderdienst PFIFF.

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