Bisherige Veranstaltungen


„Als Kind im KZ auf der Krim – und das Leben danach“

Mit den Überlebenden  Irina Simse und  Vera Iljina. Einführung: Tatjana Romanenko zur Geschichte des KZ Kolchos Krasny auf der Krim. Moderation und Übersetzung: Ines Lasch. Eine Veranstaltung der Krim-Initiative zund der Kurt und Herma Römer-Stiftung. Eintritt frei, der Hut geht rum. Ort: Centro Sociale.  Am Donnerstag, 12. Juli 2012 18 Uhr

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Einladung zur Bildungsreise Selbstvergewisserung zu Auschwitz (in Krakau und Oswiecim) vom 2. bis 7. Mai 2011.

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Veröffentlichung: Respekt! Mit der kleinen Zeitung Respekt macht die Krim Gruppe / Kurt und Herma Römer Stiftung auf die Situation überlebender KZ-Häftlinge und ZwangsarbeiterInnen aufmerksam – verteilt u.a. als Beilage in der taz und der Wochenzeitung Freitag, Auflage: 100.000, hier als pdf download.

Respekt

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19.12.2009 Veranstaltung mit Karl-Heinz Roth zum Thema „Reemtsma und Zwangsarbeit im Tabakanbau auf der Krim während des Nationalsozialismus“

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Montag, dem 20. April 2009 um 20 Uhr im Centro Sociale, Sternstr. 2 in 20457 Hamburg: Die Krim-Initiative und ihre Gäste informieren über die Arbeit des Simferopoler Vereins.  Hier gibt es den Flyer zur Veranstaltung mit Maria Frolowa und Ludmilla Subowskaja als pdf (5,4 MB)

Zeitzeuginnen berichten über ihre KZ-Inhaftierung in Hamburg

Mit Maria Frolowa und Ludmilla Subowskaja. Eine Veranstaltung der “Krim-Ini”

LudmillaMariaWer weiß schon noch, dass in Hamburg von 1942 bis 1945 eine eigene Nazi-Gerichtsbarkeit gegen widerständige ZwangsarbeiterInnen existierte? Ludmilla Subowskaja wurde im Alter von 15 Jahren erst nach Österreich verschleppt und anschließend in Ravensbrück und Neuengamme interniert. Die 82jährige Frau lebt heute auf der Krim und wird über ihr Leben als Zwangsarbeiterin und KZ- Häftling berichten. Außerdem wird die 87jährige Maria Frolowa berichten, ebenfalls ehemalige Zwangsarbeiterin und im KZ Ravensbrück interniert und heute Vorsitzende des Invalidenvereins von Simferopol. Die Initiative „Neue Verantwortung für die Opfer faschistischer Zwangsarbeit“ (”Hamburger Krim-Ini”) stellt die humanitäre Arbeit des Simferopoler Städtischen Invalidenvereins vor, in dem sich rund 190 noch auf der Krim lebende ehemalige ZwangsarbeiterInnen und KZ-Häftlinge zusammengeschlossen haben.

Hinweisen möchten wir in diesem Zusammenhang auf den 18. und 19. April 2009: An diesem Tagen findet die zentrale Gedenkfeier anlässlich des 64. Jahrestages der Befreiung des KZ Ravensbrück statt.

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