Reemtsma auf der Krim

Reemtsma auf der Krim

Was brachte den Reemtsma-Konzern dazu, während des Zweiten Weltkriegs die Tabakwirtschaft der Krim auszubeuten? Und welche Folgen hatte das für die Bevölkerung der Halbinsel, die vom November 1941 bis April 1944 von den Deutschen besetzt war? »Reemtsma auf der Krim« ist eine grundlegende Analyse der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik im besetzten Osteuropa und ist erschienen in der Edition Nautilus, Hamburg. 

Stifterin Herma Römer hatte die Arbeit zum Thema ‚Reemtsma auf der Krim‘ und ‚Tabakwirtschaft im NS-Staat‘ initiiert, finanziell unterstützt und mit eigenen Forschungen vorangetrieben. Die Lesereise in Deutschland und auf der Krim 2011 und 2012 wurde von der Kurt und Herma Römer-Stiftung koordiniert und unterstützt.

NZZ Rezension 11112011

Die Neue Züricher Zeitung schreibt: ‚Reemtsma auf der Krim‘ erweist sich „als ein herausragendes Beispiel einer integrierenden Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs“ (22.11.2011, um den ganzen Text zu lesen, klicken Sie bitte auf das Bild) und Micha Brumlik schreibt in der taz (18.10.2011, bitte auf das Bild unten klicken):

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Dr. Karl Heinz Roth stellte 2011 und 2012 seine ausführliche Studie im Rahmen einer Lesereise in Deutschland und in der Ukraine vor (derzeit sind keine weiteren Termine vorgesehen):
am 27. Juni im Gewerkschaftshaus Besenbinderhof, Hamburg
am 20. April 2012 in der Mahn- und Gedenkstätte KZ Ravensbrück, Fürstenberg
am 10. März 2012 in Freiburg
am 06. März 2012 in der dfb Begegnungsstätte in Neubrandenburg
am 09. März im Gewerkschaftshaus in München
am 07. März in Rostock
am 19. September 2011 im Centro Sociale, Hamburg
am 18. Oktober 2011 im taz Café in Berlin
am 19. Oktober 2011 in Küsten/Meuchefitz (Wendland)

 

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